ifg

Institut für familienpsychologische Gutachten
Dr. Natalia Bleiker-Buth

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Seite des Instituts für familienpsychologische Gutachten (ifg) in Hamburg.

Der Aufgabenschwerpunkt des ifg liegt in der Erstellung fundierter fachpsychologischer Gutachten zur Familiensituation in ihrer Gesamtheit. Dazu gehört eine Einschätzung zur Notlage der betroffenen Kinder und Jugendlichen, insbesondere in Fragen der elterlichen Fürsorge, zum Aufenthalt des Kindes nach einer Trennung oder Scheidung sowie eine fachgerechte der Einschätzung der Erziehungsfähigkeit der Eltern.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Einschätzung bzw. Feststellung einer potentiellen Kindeswohlgefährdung, auf der Herausnahme aus gefährdenden Umfeldern bzw. der Unterbringung oder Rückführung von betroffenen Kindern sowie der Gestaltung von Umgangskontakten mit wichtigen Bezugspersonen.

Darüber hinaus werden vom ifg Expertisen bezüglich Fragen der Vormundschaft und der Adoption erstellt.

LEITUNG

Das Institut für familienpsychologische Gutachten wurde von der Diplom-und -Kriminologin Frau Dr. Natalia Bleiker-Buth gegründet.

Bereits seit dem Jahr 2007 ist Frau Dr. Bleiker-Buth kontinuierlich als Sachverständige für Familiengerichte in und außerhalb Hamburgs tätig und erstellt familienpsychologische Gutachten – insbesondere zu Fragen des Umgangs- und Sorgerechts, der Beurteilung elterlicher Erziehungsfähigkeit sowie der Einschätzung von Kindeswohlgefährdung.

Im Jahr 2011 ließ Frau Dr. Bleiker-Buth sich mit ihrer Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Hamburg-Bergedorf nieder. Neben ihrer Sachverständigentätigkeit arbeitet Dr. Bleiker-Buth verhaltenstherapeutisch mit auffälligen Kindern, Jugendlichen sowie deren Eltern.

Seit 2012 lehrt Frau Dr. Bleiker-Buth als Dozentin an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten in Hamburg. Ihr Schwerpunkt liegt hier auf folgenden Themen:

2015 Dr. Bleiker-Buth als Supervisorin anerkannt und in 2016 wurde sie zur Prüfungsbeisitzerin für Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychothera-peuten in der Verhaltenstherapie berufen.

METHODEN

Um die familiengerichtlichen Fragestellungen fachlich fundiert und für alle Prozessbeteiligten nachvollziehbar beantworten zu können, kommen verschiedene diagnostische Instrumente und testpsychologische Methoden zur Anwendung:

Der Schwerpunkt liegt auf der Erkennung und Identifizierung klinisch bedeutsamer Störungsbilder im familiären Kontext. Zu diesem Zweck werden in den Institutsräumen psychologische Explorationsgespräche, Spielanamnesen sowie Beobachtungen von Eltern-Kind-Interaktionen durchgeführt. Einen weiteren elementaren Bestandteil der Exploration stellen Hausbesuche dar, deren Ziel es ist, Kinder und Jugendliche in ihrem familiären Umfeld zu explorieren.

Darüber hinaus sind testpsychologische Untersuchungen ein wichtiges Element der klinischen Diagnostik bei psychischen Erkrankungen. Die vom ifg hierfür genutzten Testverfahren konzentrieren sich vor allem auf Entwicklungs- und störungsspezifische Diagnostik sowie auf die Analyse der elterlichen Erziehungskompetenzen im Rahmen einer vertieften eigenen biographischen Anamnese.

GUTACHTENERSTELLUNG

Psychologische Familienrechtsgutachten können im Kontext von Familiengerichtsverfahren in Auftrag gegeben werden. Sie dienen dazu, vertiefende Informationen zu erlangen, die zur sachdienlichen Klärung von Fragen zum Kind und dessen Familiensituation und -dynamik beitragen. Der oder die Sachverständige wird dabei vom Gericht ausgewählt und beauftragt. Die Vorschläge der einzelnen Parteien können jedoch zusätzlich berücksichtigt werden.

Das Wohl des betroffenen Kindes hat dabei für das Institut für familienpsychologische Gutachten stets oberste Priorität. Anliegen und Ziel des ifg ist es daher, soweit möglich, das Einvernehmen der Parteien zu erreichen, um konkrete Konfliktfelder zu benennen und zu deren Lösung beizutragen.

Lösungsorientierte Gutachten

Die lösungsorientierte Begutachtung dient dem Ziel, das Streitpotenzial zwischen Eltern abzubauen und eine einvernehmliche Lösung anzustreben. Es ist davon auszugehen, dass die emotionale Belastung bei den betroffenen Kindern so auf das geringstmögliche Maß reduziert werden kann.

Der Einigungsprozess sollte in erster Linie durch eine Einzelfalldiagnostik vorbereitet werden. Die bestehenden Konflikte sollten dann mit den Eltern sowohl in gemeinsamen als auch getrennten Gesprächen thematisiert werden. Soweit möglich, sollte mit den Beteiligten gemeinsam eine einvernehmliche Lösung ausgearbeitet werden.

Dem Gericht werden eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse sowie gegebenenfalls eine Aufstellung der Vereinbarungen vorgelegt, die von dort aus den Parteien und ihren Verfahrensbevollmächtigten zur Stellungnahme zugeleitet werden. Erst wenn dieser Versuch gescheitert ist, sollte dem Gericht ein konkreter Entscheidungsvorschlag unterbreitet werden.

Entscheidungsorientiertes Gutachten

Beim entscheidungsorientierten Gutachten handelt es sich um eine alle Beteiligten erfassende, vollständige Erhebungsbasis, auf Grundlage derer dann dem Gericht ein fachgerechter und nachvollziehbar Vorschlag vorgelegt werden kann.

FAMILIENMEDIATION

Die Familienmediation des ifg stellt eine außergerichtliche und interessenbezogene Alternative zur Regelung von Konflikten dar. Die Mediation befasst sich dabei überwiegend mit den Folgen von Trennung oder Scheidung für die Aufrechterhaltung bzw. Neugestaltung des gemeinsamen Familienlebens: Wie lässt sich die elterliche Verantwortung für die gemeinschaftlichen Kinder regeln? Wer übernimmt den Kindesunterhalt? Welche Partei zahlt Ehegattenunterhalt? Wie sollen die Wohnungs- und Hausratsaufteilung ablaufen? Welche Partei zahlt, welche Partei erhält einen Vermögensausgleich?

Die Familienmediation orientiert sich an den Prinzipien der Freiwilligkeit, Eigenverantwortlichkeit, Vertraulichkeit, Offenheit, Informiertheit und Gewaltfreiheit. Ein/e Mediator/in ist grundsätzlich neutral und unparteiisch. Das Ziel der Mediation ist eine gemeinschaftliche, tragfähige Konfliktregelung, die von beiden Parteien erarbeitet und akzeptiert werden kann.

SUPERVISION

Das Angebot der Fachsupervision des ifg richtet sich insbesondere an Menschen aus pädagogischen und helfenden Berufsfeldern, wie z.B. Erzieher/innen in Spielgruppen, Kindertagesstätten oder Heimen, Tageseltern, Lehrer/innen an Grund- und weiterführenden Schulen, Integrationsbeauftragte, Jugendämter etc. Die Supervision soll die Ratsuchenden bei der Bewältigung berufstypischer Anforderungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen (und ggf. der betroffenen Eltern) unterstützen.

In der Fachsupervision bietet das Institut an, Situationen und Fallbeispiele aus dem Berufsalltag zu reflektieren und durchzuarbeiten. Ziel ist es, Probleme in eine Perspektive zu bringen und besser überschauen zu können, um dann adäquate Handlungsschritte aus den gewonnenen Erkenntnissen zu entwickeln. Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Anamnese der Lebensgeschichte und psychosozialen Entwicklung der betreffenden Interaktionspartner sowie in der Analyse der akuten Problematik. Die aktuelle Situation und aktuelle Ereignisse spielen eine wichtige Rolle, akute Auffälligkeiten können vor diesem Hintergrund besser eingeordnet und verstanden werden.

Insbesondere im Zusammenhang mit themenspezifischen Inputs können Supervisionen auch den Charakter von Fortbildungen haben und der Erweiterung der fachlichen Kompetenz dienen.

FORT- UND WEITERBILDUNG

Auf Anfrage werden vom ifg auch kompakte Fortbildungen angeboten. Speziell zu Themen wie:

GUTACHTENERSTELLUNG

Aufträge für Gutachten werden vom ifg prinzipiell aus den nördlichen Bundesgebieten angenommen. Wir beginnen möglichst zeitnah mit der Begutachtung, um einer eventuell drohenden Eskalation von Konflikten entgegenzuwirken. Die Bearbeitungsdauer beträgt etwa 12 bis 24 Wochen für ein Gutachten und ist abhängig von der richterlichen Fragestellung sowie der vorgefundenen familiären Situation des Kindes. Der Kostenrahmen wird transparent gehalten.

GUTACHTERLICHE STELLUNGNAHME/ KURZGUTACHTEN

Im Rahmen der Begutachtung ist es darüber hinaus möglich, dass das ifg innerhalb von vier Wochen vorab ein Kurzgutachten (Gutachterliche Stellungnahme) erstellt, damit das Familiengericht über dringend anstehende Fragen schnellstmöglich und kurzfristig entscheiden kann.

GEWÄHRLEISTUNGEN/ DATENSCHUTZ UND SCHWEIGEPFLICHT

Der Schutz der zur Verfügung gestellten Daten sowie Vertraulichkeit und Schweigepflicht sind für das ifg und seine Mitarbeiter selbstverständlich oberste Verpflichtung.

ANSCHRIFT

Institut für familienpsychologische Gutachten (ifg)
Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kriminologin Dr. Natalia Bleiker-Buth
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)
Reetwerder 19, 21029 Hamburg

Telefon: 040 38649518,
Fax: 040 50744264
E-Mail: info@ifg-gutachten.de

SPRECHZEITEN

Das Institut ist von Montag bis Freitag jeweils von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr für Sie erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten können Sie selbstverständlich eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Wir rufen Sie dann umgehend zurück. Sie können dem Institut auch über das nachfolgende Formular eine E-Mail-Nachricht zukommen lassen.

  • example name@mail.com

ANFAHRT

Das Institut für familienpsychologische Gutachten finden Sie am Reetwerder 19, 21029 Hamburg. Es liegt etwa 5 Gehminuten vom S-Bahnhof Bergedorf entfernt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Karte.

INSTITUTSLEITUNG

Dr. Natalia Bleiker-Buth
Dipl.-Psychologin Dipl.-Kriminologin
Approbierte Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)

FACHGEBIET

Familienpsychologische Begutachtung

INSTITUTSANSCHRIFT

Reetwerder 19
21029 Hamburg

Telefon
040 38649518

Fax
040 50744264

Website:
www.ifg-gutachten.de

E-Mail: info@igf-gutachten.de

GESETZLICHE BERUFSBEZEICHNUNG

Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kriminologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Berufsbezeichnung wurde verliehen in:

Bundesrepublik Deutschland

MASSGEBLICHE BERUFSRECHTLICHE REGELUNGEN/ BERUFSORDNUNG

Gesetz über die Berufe der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz PsychThG) vom 16.06.1998 (BGBL, S.1311) zuletzt geändert am 20.06.2002 (BGBL 1, S.1946,1996)

ZUSTÄNDIGE AUFSICHTSBEHÖRDE/ BERUFSSTÄNDISCHE KAMMER

BILDER

Bildnachweis

Die Pflichtangaben erfolgen gemäß den nachfolgend genannten Gesetzen: § 6 und § 7 Teledienstgesetz § 4, Abs.3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) § 1 BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV) § 312c Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Inhalt des Online-Auftritts

Das Institut für familienpsychologische Gutachten ifg übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen das Institut ifg oder die Sachverständige Dr. Bleiker-Buth, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der angebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern von Seiten des Instituts ifg bzw. des Teams kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Das Institut für familienpsychologische Gutachten behält es sich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne vorherige Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

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